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Aktuelles

2018.06.20 | Tag der offenen Tür und Strohballenlegung für das EU-LIFE+ Projekt „LIFE Cycle Habitation“

Am 04.06. fand am BÖZAT – Böheimkirchner Zentrum für Angepasste Technologie und im S-House im Rahmen der EU-Green Week 2018 ein Tag der offenen Tür statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das EU-Life+ Projekt „LIFE Cycle Habitation“, eine CO2-neutrale Demonstrationssiedlung mit innovativer Energieversorgung, den zahlreichen Besuchern vorgestellt. In einem kleinen Festakt wurde die Baustellentafel für das Projekt von Dr. Robert Wimmer (GrAT), Thomas Mayer (EU-Monitoringteam Neemo) und Bgm. Johann Hell (Marktgemeinde Böheimkirchen) enthüllt und präsentiert. Ziel des Bauvorhabens in Böheimkirchen ist die Demonstration einer modernen und nachhaltigen Wohnbausiedlung aus Holz und Stroh, die über den gesamten Lebenszyklus CO2-neutral ist. Der Gebäudeverbund besteht aus einem Mehrparteienhaus und einem Doppelhaus mit insgesamt 8 Wohneinheiten von ca. 55 – 110 m2 Wohnfläche mit Terrasse oder Balkon.

Für die Gäste und Interessenten für das „Probewohnen“ gab es die Möglichkeit sich an einem eigenen Stand zu informieren und den für die Planung verantwortlichen Architekten Georg Scheicher sowie auch DI Michal Berger vom Planungsbüro teamgmi (Haustechnik und Energieversorgung) Fragen zu stellen. Weiters bestand die Möglichkeit zur Voranmeldungen für zukünftige BewohnerInnen bei der Projektleitung und Bauherrin GrAT – Gruppe Angepasste Technologie.

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Im ENZL-Corner gab es für Kinder und Erwachsene die Möglichkeit das Energiefahrrad auszuprobieren und sich über das laufende Schulprojekt „ENZL – Energie zum Leben“ (gefördert durch das Talente Regional Programm des bmvit) zu informieren. (Projekthomepage: www.enzl.grat.at)

Durch das Programm führte der Böheimkirchner Comedian Thomas Flatschacher und für das leibliche Wohl der Gäste sorgte der ortsansässige Gastronom Denis Pop mit seinem mobilen Catering.
Mehr Informationen und Beratung für Interessierte am Projekt und am „Probewohnen“ findet sich auf der Projekthomepage www.lch.grat.at oder Anfragen per Email an <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>.
Die Gemeinde lud zum 5. Wirtschaftsempfang in Böheimkirchen

2018.05.22 | Investitionen in die Zukunft

Der fünfte Wirtschaftsempfang der Marktgemeinde Böheimkirchen fand unter dem Schwerpunkt „Investitionen in die Zukunft“ am 17. Mai 2018 im neuen Rathaus statt. Eine große Anzahl an Unternehmerinnen und Gästen nahmen die Einladung des Bürgermeisters gerne an.
Am Standort Böheimkirchen wird kräftig investiert. Im März 2018 wurde das neue Rathaus mit einem Investitionsvolumen von mehr als € 8,5 Mio. eröffnet. Dabei wurde großer Bedacht darauf genommen, die regionale Wirtschaft miteinzubinden. Zahlreiche Betriebe aus Böheimkirchen waren am Bau, der Gebäudeausrüstung oder bei der Gestaltung der Außenanlagen involviert. Die Marktgemeinde ist sehr stolz auf ihre Gewerbebetriebe und würdigte dies im Zuge des Wirtschaftsempfangs.
Auch konnten wieder 6 neue Betriebe willkommen geheißen werden, die auch am Wirtschaftsempfang vorgestellt wurden. Diese sind:
- Haarmoudi – Friseur im Zentrum von Böheimkirchen
- KK-Industries GmbH  
- Marley Spoon  
Mein kleines Ich 
- Prontocar – KfZ Autoservice und Reparatur im Betriebsgebiet von Böheimkirchen
- Tattoo by Lu – Tattoostudio im Zentrum von Böheimkirchen

Die Wirtschaft trägt massiv zum Investitionsvolumen in Böheimkirchen bei. So erweitert die Firma Würth heuer das Logistikcenter um rd. € 20 Mio.  Die Firma Nemetz eröffnete heuer das Motel inklusive neuem Bistro, ein neues Hotel entsteht durch die Familie Zoka im Abfahrtsbereich der A1 (geplante Eröffnung Sommer/Herbst 2018), das neue Bürohaus von Andreas Hausmann für Dienstleister ist gerade in Fertigstellung (Eröffnung Juni 2018), die STEGE GmbH errichtet einen Gewerbepark im Betriebsgebiet mit geplanter Fertigstellung im Oktober 2018 und die Familie Bachinger verlegte im letzten Jahr ihre Backstube ins Zentrum von Böheimkirchen, um nur einige Beispiele zu nennen.

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Auch die Gemeinde trägt neben der Errichtung des neuen Rathauses mit Investitionen zur Entwicklung von Böheimkirchen bei. Ein kleiner Ausschnitt:
- Errichtung eines neuen Wohngebiets zwischen Lanzendorf und Böheimkirchen
  mit 35 Bauparzellen gemeinsam mit der Raiffeisenbank Böheimkirchen
- Infrastrukturerweiterung im Betriebsgebiet 135.000,- Euro
- Straßenbau und Nebenanlagen 175.000,- Euro
- Erweiterung von Kanal- und Wasserversorgung im Gemeindegebiet in den 
  nächsten 2 Jahren ca. 1.900.000,- Euro
- Für Sanierung oder Errichtung von Rad- und Güterwege 90.000,- Euro
- Kindergartenerweiterung mit rd. 300.000,- Euro

Böheimkirchen in Zahlen
- Mehr als 200 Betriebe
- 27 Lehrlingsbetriebe mit rd. 100 Lehrlingen
- Anzahl Arbeitsplätze: ca. 2.500
- Einwohner: Hauptwohnsitz  5.110 ; Nebenwohnsitz 513 (2017)  
- Kaufkraftpotential (Handel): rd. 17.000 Einwohner

Weitere Bilder zum 5. Wirtschaftsempfang finden Sie hier.

2018.05.08 | Neuer Maschinenhandel und -service Betrieb in Böheimkirchen

Böheimkirchen ist aufgrund der Lage ein immer beliebterer Standort für wirtschaftstreibende Unternehmen am Rande der Landeshauptstadt. So siedelte sich nun auch die Firma -  Maschinenhandel und Service KK-Industries GmbH - in der Marktgemeinde Böheimkirchen an.  

„Böheimkirchen liegt nahe der Landeshauptstadt, an der Westautobahn und ist somit sehr zentral und gut zu erreichen. Der neue Standort erlaubt uns außerdem, Maschinen, wie zum Beispiel Elektrostapler, live vorzuführen.“ freut sich der KK- Industries GmbH Geschäftsführer Klaus Kletzer über den neuen Standort. Das breitgefächerte Produktsortiment wurde ebenfalls erweitert -  es sind seit kurzem auch Kräne aller Art, Elektrostapler und Reinigungsmittel für Industrie und Gastronomie erhältlich. Weiters sind an diesem Standort auch Garageneinstellplätze für Autos, Wohnwägen und Boote zu mieten. Klaus Kletzer gründete die KK-Industries GmbH nach jahrelanger Erfahrung im Maschinenhandel im Jahre 2014. Die Firma repräsentiert die renommiertesten Maschinenhersteller international. Es werden ausschließlich Maschinen mit hoher Qualität und langer Werthaltigkeit an den Kunden weitergegeben. Das große Angebot im Maschinenprogramm umfasst unter anderem Abkantpressen, Fräsmaschinen, Kreissägen, Hydraulikpressen, Montagetische, Profilstahlscheren und zahlreiche Maschinen mehr. In dem Bestand findet man außerdem junge Gebrauchtmaschinen wie zum Beispiel Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen, sowie Pressen, Bearbeitungszentren, Bohrwerk oder Tafelscheren.

Zu finden ist das Unternehmen in der Neustiftgasse 34 nahe dem Zentrum von Böheimkirchen.

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Kontakt:
KK – Industries GmbH
GF Klaus Kletzer
Neustiftgasse 34
3071 Böheimkirchen
M.: 0664 380 77 76
Web: www.kk-industries.eu
Mail: office@kk-industries.eu
2018.05.08 | Neuer Maschinenhandel und -service Betrieb in Böheimkirchen-KK-Industries GmbH bezog neue NiederlassungKK-Industries GmbH bezog neue Niederlassung Zoom
Spatenstich des STEGE Gewerbeparks Böheimkirchen

2018.05.01 | Investment für den Wirtschaftsstandort Böheimkirchen

Am 23. April 2018 fand der Spatenstich des neuen hochwertigen Gewerbeparks der STEGE GmbH statt, die im Betriebsgebiet von Böheimkirchen errichtet wird und dabei auf KMUs abzielt. Auf einer Fläche von ca. 7000 m² entstehen bis zu 12 Betriebseinheiten mit gewerberechtlicher Generalgenehmigung, die Klein- und Mittelbetrieben einen hochwertigen Standort bieten. Neben gehobenen Baustandard und entsprechend guter Ausstattung ist Dipl. BW Georg Kastenberger (GF der STEGE GmbH) auch auf die Unterstützung der Gemeinde Böheimkirchen stolz, die letztlich der Standortentscheidung den entscheidenden Vorteil gab. Georg Kastenberger dazu: „Neben dem idealen Standort direkt an der Westautobahn, der bereits vorhandenen Infrastruktur für Betriebe, die übrigens bis zu Restaurant & Hotellerie im Industriegebiet reicht, war uns die Unterstützung unseres Projekts durch die Marktgemeinde Böheimkirchen sehr viel wert. Die professionelle Servicierung, wie auch die räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten für Betriebe vor Ort sind nicht mehr überall selbstverständlich.“

Errichtet werden Hallenobjekte mit integrierten Büros, die modular auf die jeweils doppelte Fläche erweiterbar sind, sowie auch Bürogebäude mit angekoppelten Hallen die größeren Betriebe durch zusätzliche Büro- Sozial- und Besprechungsräume entsprechenden Platz bieten. Ausgeführt in solider Stahlbetonkonstruktion setzt man beim Projekt auf moderne Technik von Glasfaser - Internet bis hin zu elektronischem Schließsystem, um den Mietern eine zukunftsorientierte Infrastruktur zu bieten. Im Konzept zielt man auf den in Österreich immer noch am stärksten vertretenen Wirtschaftsbereich der KMUs, die zugleich auch genügend Entwicklungsmöglichkeiten am Standort der STEGE in Böheimkirchen haben.

Bürgermeister Johann Hell freut sich über dieses Investment: „Für unsere Betriebsgebiet stellt der Bau des STEGE Gewerbeparks genau das richtige Projekt in Zeiten wirtschaftlichen Aufschwungs dar. Neuen, wie auch eingesessenen Unternehmen wird mit der Fläche nicht nur Raum für Erweiterung, wie auch moderne Infrastruktur geboten, sondern auch durch unsere Vernetzung der Betriebe untereinander ein entsprechend zukunftsträchtiges Umfeld.“
Erste Mietverträge konnten bereits geschlossen werden und auch das zur Familie Kastenberger gehörige Unternehmen Röhrbacher Technik, das Handel mit elektrotechnischen Artikeln betreibt, wird einen Teil der Flächen beziehen. Erstbezug der Objekte ist am 01.10.2018.

Weiterführende Informationen zum Objekt finden Sie hier.

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Kontakt:
STEGE GmbH
GF Dipl. BW Georg Kastenberger
Mauerbachstrasse 89
1140 Wien
M: +43 664 8354313
E: <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
Web: www.stege.at
2018.05.01 | Investment für den Wirtschaftsstandort Böheimkirchen-Wolfgang Lehner, Jürgen Erber, Stephanie Kastenberger, Gerhard Kastenberger, Johann Hell, Georg Kastenberger (v.l.n.r.)Wolfgang Lehner, Jürgen Erber, Stephanie Kastenberger, Gerhard Kastenberger, Johann Hell, Georg Kastenberger (v.l.n.r.) Zoom

2018.04.09 | Würth investiert 20 Millionen Euro in Standorterweiterung

Mit einem feierlichen Spatenstich hat Würth Österreich mit den Bauarbeiten für einen hochmodernen Logistik-Zubau am Standort Böheimkirchen begonnen.

Würth Österreich, Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, platzt aus allen Nähten. Seit 19 Jahren ist das Unternehmen in Niederösterreich ansässig. Kontinuierliches Unternehmenswachstum und steigende Anforderungen an die Produktivität erfordern nun einen weiteren Ausbau des bestehenden Logistik-Zentrums, das in den vergangenen Jahren bereits mehrmals erweitert wurde. Die Eröffnung ist für Herbst 2019 geplant.

Mit dem Bauprojekt sollen die Weichen für die Zukunft am Unternehmensstandort Böheimkirchen gestellt werden. Geschäftsführer Alfred Wurmbrand: „Dieser umfangreiche Zubau in Höhe von 20 Millionen Euro ist notwendig, um die Qualität unserer Serviceleistungen für die Zukunft zu gewährleisten. Verschiedene Abläufe sind derzeit nicht mehr effizient genug. Um den steigenden Durchlauf von aktuell bereits mehr als 600.000 Sendungen pro Jahr zu schaffen, müssen Prozesse optimiert werden.“

Zum Spatenstich konnten auch LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Bezirkshauptmann Mag. Josef Kronister und Johann Hell, Bürgermeister der Marktgemeine Böheimkirchen begrüßt werden, die die große wirtschaftliche und soziale Bedeutung von Würth als erfolgreiches Unternehmen und Arbeitgeber in der Region betonten.

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Umweltfreundliches Energiemanagement
Im Zuge der Erweiterung wird auch eine Photovoltaik-Anlage auf den bestehenden Hallendächern in Betrieb genommen, in die Würth weitere 650.000 Euro investiert. Die Eigenverbrauchsanlage wird etwa 700.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr produzieren und damit den Energieverbrauch des Unternehmens am Standort Böheimkirchen zu circa 85 % abdecken. Projektleiter Stefan Gugerell: „Mit dem Logistik-Zubau können wir unser Energiemanagement auf komplett neue Beine stellen. Alle 47 Kundenzentren in Österreich werden dann mit Mehrwegboxen beliefert, dadurch werden ca. 10.000 Tonnen Kartonagen pro Jahr weniger benötigt. Das bedeutet nicht nur eine enorme Müll-Reduktion, durch die neue Technik werden etwa 8.000 Tonnen CO² pro Jahr eingespart.“

Mit dem Zubau sollen auch die ca. 70 Logistik-Mitarbeiter am Standort Böheimkirchen durch ergonomische Arbeitsplätze und den Einsatz von zusätzlichen Palettier-Robotern entlastet werden. Für die zuliefernden Speditionen werden Aufenthaltsräume und ein Sanitärbereich geschaffen.

Würth Österreich
Würth ist Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterialien für die professionelle Anwendung. Die Produktpalette umfasst rund 100.000 Artikel, von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübel über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Zu den Kunden zählen Handwerks- und Industriebetriebe, die von mehr als 470 Außendienstmitarbeitern betreut werden. Parallel dazu baut das Unternehmen das Niederlassungs-Netz in ganz Österreich kontinuierlich aus. In derzeit 47 Niederlassungen sind über 5.000 der gängigsten Produkte permanent lagernd.
Würth Österreich wurde als zweite Würth Auslandsgesellschaft 1962 in Wien gegründet. 1999 wurde der Firmensitz nach Böheimkirchen, Niederösterreich, verlegt. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 197,7 Millionen Euro. Sprecher der Geschäftsführung ist Alfred Wurmbrand.
www.wuerth.at

2018.04.09 | Würth investiert 20 Millionen Euro in Standorterweiterung-@ NLK Burchhart bzw. Dr. Shebl & Partner@ NLK Burchhart bzw. Dr. Shebl & Partner Zoom

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