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Schmiedehandwerk - Einst und Jetzt

Die Ausstellung bezieht sich im Besonderen auf den Zeitpunkt der Gründung der eigenen Firma Karl Takats in den Räumen der ehemaligen Dettelbacher Schmiede in Böheimkirchen im Jahre 1954. Das Ziel ist es, das Schmiedehandewerk als ehemaliger Gründer der Huf- und Wagnerschmiede nachfolgenden Generationen darzustellen.

Dazu gehört, dass dieses uralte Handwerk eng mit Generationen von Bauern verbunden war. Wäre nicht der Erfindergeist der Schmiede gewesen, hätte es keine Erleichterung der Arbeit in der Landwirtschaft gegeben. Dies bezieht sich auf das benötigte Handwerkzeug, die Geräte und später Maschinen aller Art. Nicht zu vergessen, die umfangreichen Reparaturen.

Eine besondere Erwähnung verdient der Hufbeschlag der Pferde, den treuesten Helfern des Bauern und des Fuhrwerkers. Diesem verantwortungsvollen Beruf wird in einer eigenen Ausstellung ein besonderer Platz eingeräumt.

Dabei sei nicht unerwähnt, dass es das Rad aus Holz mit dem Eisenreifen in Form und Ausführung von heute schon vor zweitausend Jahren bei den Römern gegeben hat. Der Schmied war bei der Entwicklung und Erzeugung des wichtigsten Transportmittels, dem Wagen, ein bedeutender Partner.

Hinweise auf den Beruf des Wagners, welcher die Holzteile für das Rad angefertigt hat, die dann vom Schmied mit geschmiedeten Eisenteilen beschlagen wurden, finden sich ebenfalls in der Ausstellung. Besonders mühevoll war das "Aufziehen" der Radreifen. Auch auf den Beruf des Sattlers und Tapezierers wird in der Ausstellung eingegangen. Diese waren für die Anfertigung der Zuggeschirre zuständig.

Die Ausstellung kann nach telefonischer Terminvereinbarung (02743 3150) unter der Führung von Herrn Takats besichtigt werden.
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