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Aktuelles

2017.07.25 | Orgelkonzert mit Erwin Stecher

15 Jahre neue Orgel der Pfarre Böheimkirchen -
Aus diesem Anlass lädt BÖ Kulturell zum

Orgelkonzert mit Erwin Stecher

am Freitag, den 1. September 2017 um 19:30 Uhr

Pfarrkirche Böheimkirchen

Dargebotene Werke:
J. S. BACH / Pièce d′Orgue (BWV 572)
L. VIERNE / Cathédrales (op. 55)
A. PÄRT / Spiegel im Spiegel
CH. M. WIDOR / Symph. f. Orgel Nr. 5, f-Moll (op. 42 Nr. 1)

Karten: Vorverkauf 12 €, Abendkasse 15 €,
SchülerInnen / Lehrlinge/ Studierende 5 €,
Kinder unter 14 Jahre in Begleitung der Eltern frei

Vorverkauf:
Gemeindeamt Böheimkirchen, Marktplatz 2 - Ausweichquartier
Mo 8:00-12:00 u. 14:00-16:00 Uhr, Di, Mi, Do, Fr 08:00 - 12:00 Uhr,
Café-Konditorei Bachinger, Marktplatz 3



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2017.05.31 | Böheimkirchner Spezialist für alte Musik, Manfred Hartl mit Ensemble Tandaradey und Mercedes Echerer auf Tour

Das Ensemble Tandaradey ist am Samstag, dem 10. Juni um 19.30 Uhr auf der Klangburg Rapottenstein mit "Kriemhild erzählt: Das Nibelungenlied" zu hören.

Mercedes Echerer als Kriemhild erzählt die Geschichte ihrer großen Liebe und Rache aus ihrer Perspektive;  Manfred Hartl wird eine sehr gekürzte Version des Textes zu einer alten Melodie singen, begleitet von gotischer Harfe und Michael Vereno mit Fiedel und Kobos. Ein packender Abend der anrührt und niemanden kalt lässt....

Böheimkirchen Musiker heuer beim Barockfestival St. Pölten prominent vertreten!
Am 15. Juni, ebenfalls um 19.30, wird im Rahmen des Barock Festivals in St. Pölten im „Vinzenz Pauli“ das neue Programm des Ensembles „Die Tandler“:  Bauernhöfe, Tanzböden, Hafenkneipen präsentiert. Die Böheimkirchner Lisa Auer und Manfred Hartl sind Teil des Ensembles.

Thema ist Reformation und Gegenreformation zwischen den entlegenen Alpentälern in Piemont, Schweiz und Österreich bis hin zu den Kanälen Stockholms.

Sie finden musikalischen Ausdruck in den wehrhaften Liedern der Bauernkriege der späten Renaissance bis hin zu den Rokoko- Episteln des schwedischen Carl Michael Bellman, verhinderter Pastor, heiliger Trinker und Zeitgenosse Mozarts. Eingebettet in Wirtshausmusik der letzten vierhundert Jahre und literarischen Fundstücken.
Die „Tandler“ folgen der autodidaktisch- musikantischen Tradition, einige Instrumente wurden tatsächlich vorwiegend im Gasthaus erlernt.

Die Schauspielerin Christina Scherrer wird Texte und Geschichten zum Thema lesen.
PS: im Herbst wird Manfred Hartl mit dem Wiener Ensemble „Die Gassenhauser“ in Böheimkirchen "Wienerlieder und -tänze vom Feinsten" zum Besten geben.



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Böheimkirchner Künstlerin als Organisatorin

2017.04.24 | Frauen, die auf Männer schauen

Die bekannte Böheimkirchner Künstlerin Margareta Weichhart-Antony ist sehr umtriebig und organisiert Vernissagen, Ausstellungen und Veranstaltungen. Der Titel der folgenden Ausstellung die sie gemeinsam mir Edith Haiderer und Ingrid Loibl veranstaltet lautet „Frauen, die auf Männer schauen“. Der Name soll die andauernde Zweideutigkeit des Verhältnisses zwischen Mann und Frau aufzeigen. Zur Ausstellung sind 19 weitere Künstlerinnen aus drei Frauengenerationen geladen, die ihre Betrachtungsweisen und Interpretationen präsentieren. Ob sie Männer darstellen, die einer passiven Rolle ausgesetzt sind, oder Frauen die auf Männer schauen, wird sich zeigen.

Sehr unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und Techniken ermöglichen differenzierte Betrachtungen wie Kritik, Humor und vieles mehr.

Die Vernisage findet am Mittwoch, dem 26. April 2017 um 18:00 in Stadtmusem St.Pölten (Prandtauerstraße 2) statt.
Um Anmeldung wird gebeten unter 02742|333-2602 oder <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
Ausstellungsdauer 27. April bis 28. Mai 2017; Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag: 10:00 bis 17:00 Uhr
 
Mit dabei:
Evi Benesch | Christa Maria Dietl | Sonja Dürnberger | Silvia Fembeck | Roswitha Fröschl | Edith Haiderer | Ingrid Loibl | Evi Leuchtgelb | Rita Newman | Jasmin Öztürk | Linda Partaj | Eva Pisa | Ingrid Reichel | Eva Riebler | Susanne Schober | Ulrike Ströbitzer | Elisabeth Temnitschka | Judith Wagner | Margareta Weichhart-Antony

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Maragerte Weichhart-Antony - mein Zugang zum Thema…
Allgemein gesehen steht die Krawatte |da sie fast ausschließlich ein männliches Accessoire ist| unumstritten als Symbol für den Penis. Sie ist Statussymbol und Zeichen der Selbstsicherheit. Zusätzlich zur Farbe, zum Motiv und dem Material der Krawatte zählt der Krawattenknoten zu einem effektiven und persönlichen Mittel der Kommunikation.

Die Schule der Ehe“ von Molière: In der symbolischen Vorstellung des Menschen repräsentiert der Knoten die Vereinigung, die Ehe, die Fruchtbarkeit, also das Leben. Was ist das Leben, ohne Knoten die man bindet und wieder löst.
Das Kreuz genannt „Knoten des Isis“, ähnelt sehr der Krawatte die man Ende des XVII Jahrhunderts trug, war für die Ägypter Symbol der Energie des Lebens, der Kraft und der Ewigkeit. In Japan ist die Kunst des Krawattenknotens genauso wichtig. Die beiden Gottheiten aus denen, in der japanischen Mythologie, das Leben der Erde entstanden ist, nennt man Musubi, was so viel bedeutet wie die „Verknoter".

Nach näherer Beschäftigung mit der Geschichte und Symbolik der Krawatte begann ich zu sammeln… die Krawatte sagt einen Menge über deren Träger aus! Farbe, Muster und Stoffqualität, sowie der Zustand…verknittert, gepflegt, speckig, fleckig, muffig, parfümiert, geknotet, gerollt,  – wie der Mann selbst. Es war ein haptisches und optisches vergnügen die edlen Stücke zu verweben und zu vernähen, ich erfühlte den Träger - war ihm auf der Spur… Gesamt gesehen tragen ca. 705 Millionen Männer regelmäßig Krawatten
2017.04.24 | Frauen, die auf Männer schauen-

2017.03.10 | BÖbliothek light

Die "BÖbliothek light" wächst und wächst: jede Woche gibt es  neue Bilderbücher, Kinder- und Jugendbücher, Romane, Krimis, Thriller, Biographien, Sachbücher, Bestseller und Klassiker...
Uns seit kurzem gibt es auch die Möglichkeit des ebook Verleihes.
Wir freuen uns über den Besuch von großen und kleinen Leserinnen und Lesern!

Jeden Samstag von 9:00 – 12:00 Uhr
(ausgenommen Feiertag)

im Jugendzentrum Nordrand, Obere Hauptstraße 2/2, 3071 Böheimkirchen

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Eröffnung der Ausstellung am 20. Februar im Art Room Würth Austria

2017.01.30 | MANFRED DEIX – Böheimkirchen ist überall

Umfassende Deix-Ausstellung von 21. Februar bis 24. November 2017 in der Würth Firmenzentrale in Böheimkirchen.
Böheimkirchen in Niederösterreich stand am Anfang der großen Karriere von Manfred Deix. Hier hat der geniale Künstler seine Jugendjahre im Wirtshaus seiner Eltern verbracht. In der „Blauen Weintraube“ war der Knabe hinter der Schank aber nur scheinbar mit Gläserwaschen beschäftigt, sein eigentliches Interesse galt dem Witz, Tratsch und der Derbheit der Wirtshausgäste. Blieb das Trinkgeld aus, rächte sich der junge Deix zuweilen mit spitzem Pinsel, wie er in einem Interview erzählte. So entstanden in Böheimkirchen die ersten Deix-Figuren, die ihn berühmt machten und sogar Aufnahme in den Duden fanden.
Deix-Fans kommen im Art Room auf ihre Kosten!

Dauer der Ausstellung: 21. Februar – 24. November 2017
Öffnungszeiten: Mo – Do 7 – 17 Uhr, Freitag 7 – 12 Uhr, Eintritt frei!
Art Room Würth Austria
Würth Straße 1
3071 Böheimkirchen
http://artroom.wuerth.at/

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In Zusammenarbeit mit Marietta Deix, ihrer Familie und dem Karikaturmuseum Krems entstand eine umfangreiche Werkschau, die die verschiedenen Schaffensbereiche des im Vorjahr verstorbenen Künstlers umfassend illustriert: Zum Teil noch nie in einer Ausstellung zu sehen gewesen sind mehr als 40 Cartoons des Meisters aus drei Jahrzehnten. Ebenso neu für Deix-Fans sind seine großformatigen Gemälde, Aquarelle und Porträts der letzten Lebensjahre, seine „Blitzbilder“ und illustrierte Gedichte. Die aus Krems bekannten lebensgroßen Figuren runden die 120 Exponate umfassende Ausstellung ab.

Deix‘ Ruhm als Karikaturist entstand in den 1970er Jahren in der Ära Kreisky. Es sind nicht nur die kleinen Leute, die es Deix angetan haben: Politiker werden schonungslos unter die Lupe genommen, die Bussi-Bussi-Gesellschaft bloß gestellt und auch die Kirche erntet viel Spott. Wie kein anderer rührte Deix gnadenlos an gesellschaftliche Tabus und wurde dafür gleichermaßen geliebt und gefürchtet. Unermüdlich in seiner Kritik an Fremdenhass, Scheinheiligkeit und gesellschaftlichen Zwängen ging der Künstler konsequent und unbeirrt seinen Weg. Unbarmherzig und oft fast hellseherisch brachte er Skandale ans Licht und drang mit entlarvender Feder zur Wahrheit vor. Er hält uns einen Spiegel vor, in den wir gar nicht gerne schauen. Manfred Deix‘ Cartoons wurden seit den 1970er Jahren in Magazinen wie u.a. Profil, Trend, Economy, News, Stern, Der Spiegel und Playboy veröffentlicht und haben eine riesige Fangemeinde. Losgelöst von ihrer Aktualität zur Zeit ihrer Entstehung sind die Arbeiten von Manfred Deix heute Klassiker der österreichischen Karikatur.

Der mit dem Johann-Nestroy-Ring der Stadt Wien, dem Goldenen Verdienstzeichen der Stadt Wien, dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich und dem Berufstitel Professor ausgezeichnete Künstler war maßgeblich an der Gründung des Karikaturmuseum Krems beteiligt. Manfred Deix starb 2016 im Alter von 67 Jahren.
2017.01.30 | MANFRED DEIX – Böheimkirchen ist überall-Sämtliche Bilder - Manfred DEIXSämtliche Bilder - Manfred DEIX Zoom

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