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Tierwelt der alten Kulturlandschaften

Neuntöter (Lanius collurio)-
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Neuntöter (Lanius collurio)

Schon sein Aussehen mit einer piratenähnlichen Augenbinde und dem Hackenschnabel deutet einiges an - der Neuntöter oder Rotrückenwürger ist der Greifvogel und den Singvögeln. Bevorzugt in alten Kulturlandschaften mit Hecken und Wiesen lebend, erbeutet er Insekten, Käfer und sogar Feldmäuse, die er zum Zwecke der Vorratshaltung gerne auf den Dornen von Sträuchern aufspießt.

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Goldammer

An ihrem leuchtend gelb gefärbtem Gefieder ist die Goldammer, ebenfalls eine Vogelart alter, strukturreicher Kulturlandschaften, leicht zu erkennen. Ebenso am typischen Gesang, den das Männchen gerne von einem erhöhten Zweig aus vorträgt und den man sich mit: "Wie, wie, wie hab ich dich lieb!" gut merken kann!

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Buchfink

Mit seinem prachtvoll en bunten Gefieder zählt der Buchfink zu den Schönlingen unserer Singvögel. Schon ab Ende Februar ist sein typischer Gesang, der "Finkenschlag", zu hören. Die meiste Zeit verbringt er in den Baumkronen, wo er auch sein halbkugelförmiges Nest versteckt. Die Mehrzahl der Buchfinken lebt in den Wäldern, er kommt aber auch in baumbestandenen Gärten und Parks vor und ist damit die häufigste Art unter den heimischen Finken.

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Kohlmeise

Die bei uns größte und häufigste Meise ist leicht an ihrem markanten schwarz-weißen Kopf, der gelben Unterseite und dem schwarzen Bauchstreifen zu erkennen. Ursprünglich ein Vogel des Waldes kommt sie, intelligent, anpassungsfähig und frech wie sie ist, auch mit ihren menschlichen Nachbarn sehr gut zu recht und ist daher häufig auch in Parks und Gärten zu finden.

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Feldsperling-
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Feldsperling

An den schwarzen Wangenflecken, die aussehen, als hätte der Vogel Kopfhörer auf, ist er leicht erkennbar und von seinem nahen Verwandten, dem Haussperling, unterscheidbar. Wie dieser hat sich der Feldsperling an den Menschen gut angepasst und kommt bevorzugt im Bereich menschlicher Siedlungen vor, wobei er dörfliche Umgebungen den Städten vorzieht.

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Segelfalter-
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Segelfalter

Der Segelfalter hat seinen Namen von der Art seines Fluges - ähnlich einem Greifvogel kann er minutenlang ohne Flügelschlag segeln. Der recht auffällige und große Falter lebt bevorzugt an sonnigen, trockenen Hängen. Zum Saugen braucht er Magerwiesen mit hohem Blütenangebot. Die Eier legt er gerne an Schlehen ab - mit ihrer grünen Farbe sind sie gut getarnt. 

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Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz zählt zu unseren größten und auffälligsten Faltern. Der spitze Fortsatz am Hinterflügel erinnert an den Schwanz einer Schwalbe. Die Falter leben bevorzugt in extensiv genutzten Wiesengebieten. Die ebenfalls auffällige Raupe frisst an Doldenblütlern, wie der Wilden Möhre, die es in den Trockenwiesen Böheimkirchens häufig gibt. 

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Gottesanbeterin

Die Gottesanbeterin verdankt ihren Namen der "betenden Haltung" ihrer Arme - eigentlich sind es Fangarme, die blitzschnell ausgefahren werden können, um Insekten und andere Kleintiere erbeuten zu können. Die Fangschrecke kann ab Ende Juli in trocken-warmen Lebensräumen, wie beispielsweise den Trockenwiesen am Kronberg beobachtet werden.

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Warzenbeißer

Der seltene Warzenbeißer ist ein typischer Bodenbewohner, der bevorzugt auf niedrigwachsenden Magerwiesen, Trockenrasen und Feuchtwiesen anzutreffen ist. Die Nahrung besteht zu etwa zwei Dritteln aus tierischer Kost, wobei auch kleinere Heuschrecken verzehrt werden können. Er ist ausgesprochen tagaktiv und singt nur bei Sonnenschein und einer Temperatur von über 20 °C. Der sehr charakteristische Gesang besteht aus einer Kette von scharfen Zick-Lauten und erinnert an den Start eines Traktors. Sein Name stammt davon, dass er in früheren Zeiten zum Aufbeißen von Warzen verwendet wurde.

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Große Höckerschrecke-
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Große Höckerschrecke

Die Große Höckerschrecke, bei der nur die Männchen fliegen können, besiedelt sonnige, trocken-warme Magerwiesen und kommt in den extensiv bewirtschafteten Wiesen bei St. Peter am Anger recht häufig vor. Dies ist sensationell, denn die Heuschreckenart ist ausgesprochen selten zu finden und zählt in Niederösterreich zu den stark gefährdeten Arten.

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