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Blog - Neues aus dem Polytechnikum Böheimkirchen

Das Polytechnikum Böheimkirchen bietet den SchülerInnen eine Vielzahl von Möglichkeiten an, um deren Berufwahl zu erleichtern, sie darauf vorzubereiten zu schnuppern und die Berufe in der Praxis kennen zu lernen. Um Ihnen diese Aktivitäten etwas näher zu bringen, haben wir diese Seite eingerichtet. 
Bitte folgt unserem Blog auch in den kommenden Monaten!
WORKSHOP METALLBAUTECHNIK-
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WORKSHOP METALLBAUTECHNIK

»Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.«
Goethe, Faust

Was zählt, ist die Praxis – und davon bekamen die Poly - Schüler jede Menge, als wir die Firma Metallbau Sonnleitner besuchen durften. Man kann die Wasserstrahl-Schneidmaschine bestaunen oder die Gewalt der Abkantpresse bewundern, sowie die Rohrbiegemaschine und CNC-gesteuerte Bearbeitungszentren bei der Arbeit beobachten. Aber am meisten hilft uns bei der Berufsentscheidung, wenn wir selbst Hand anlegen dürfen. Und so waren wir bei der Herstellung eines Bleistifthalters, beim Drahtbiegen nach Vorlagen und beim virtuellen Schutzgasschweißen selbst aktiv.

Vielen Dank an Mitarbeiter und Leitung der Firma Sonnleitner, die uns einen ganzen Vormittag hervorragend betreut haben.
WORKSHOP KAROSSERIEBAUTECHNIK-
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WORKSHOP KAROSSERIEBAUTECHNIK

Was sich bewährt, sollte man beibehalten, und somit besuchten wir auch heuer wieder die Firma Speiser in Ratzersdorf. Nach einem herzlichen Empfang und einem kurzen Rundgang startete die Schulung. Wir durften Dellen in (gebrauchte) Karosserieteile schlagen. Die Profis brachten uns daraufhin bei, wie man das Blech wieder richtet. Die Bauteile wurden anschließend unter fachmännischer Anleitung gekittet, geschliffen und lackiert.

Der Lehrling Merlin Viskovsky (er hat im Vorjahr am gleichen Workshop teilgenommen und hier seinen Traumjob gefunden) stellte sich bereitwillig den Fragen der Poly-Schüler.
TISCHLEREITECHNIK – WORKSHOP bei Firma Hochgerner-Willkommen im Schuljahr 2017/18!
Willkommen im Schuljahr 2017/18! Zoom

TISCHLEREITECHNIK – WORKSHOP bei Firma Hochgerner

Erste Schulwoche – erster Workshop. Die SchülerInnen erfuhren, wie ein Möbelstück am Computer entworfen wird. Die Maße werden sodann an eine vollautomatische Bearbeitungsmaschine gesendet, die die Bauteile ausschneidet und gleichzeitig die erforderlichen Bohrungen anbringt. Sodann durfte jeder Besucher die Kanten in einer selbstgewählten Farbe aufleimen. Nachdem alle eine Deckplatte mit ihrem Namen angefertigt hatten, waren die Einzelteile komplett und es konnte ans Zusammenbauen gehen. Am Schluss durften die Praktikanten ihren personalisierten Sitzhocker mit nach Hause nehmen.

Wir verließen Möbelbau Hochgerner um eine tolle Erfahrung reicher. Vielen Dank!
Ein Jahr Polyblog-
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Ein Jahr Polyblog

Sehr geehrte Leser unseres Polyblogs,
 
Wie im Flug ist das Schuljahr 2016/17 vergangen.
 
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und hoffen, dass Sie auch im kommenden Schuljahr ab und zu vorbeischauen.
„Timetravel“-
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„Timetravel“

Wie rasch ein Jahr vergeht! – Als Abschlussfahrt des POLYJAHRES haben wir einen Besuch in der modernen ZEITMASCHINE der „Timetravel“-Exhibition gewählt.

Mitten in Wien, in den Kellergewölben des Klosters St. Michael, befindet sich eine Erlebniswelt mit 5D-Kino, animierten Wachsfiguren und Multimediashows. Doch wir wären nicht das Poly Böheimkirchen, wenn wir nicht neben dem Vergnügen auch noch den informativen Aspekt des Spektakels im Auge behielten:

In 50 kurzweiligen Minuten erfährt der Besucher eine Menge über die jahrtausendjährige Geschichte Wiens und unseres Heimatlandes Österreich. Man erlebt Erfreuliches, wie Adelshochzeiten, Walzerklänge und Staatsvertag, aber auch Schreckliches wie Pestepidemie und Bombenkrieg.
Beeindruckt und ergriffen stellen wir fest, dass es gut ist, in der Jetztzeit zu leben.
Exkursion ins HOFMOBILENDEPOT-
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Exkursion ins HOFMOBILENDEPOT

Wer weiß das schon? – Im Hofmobiliendepot werden alle Einrichtungsgegenstände des ehemaligen Kaiserhauses (heute: der Republik Österreich) aufbewahrt, in Schuss gehalten und restauriert.

Wussten Sie, dass die Habsburger Herrscher die gesamte Einrichtung erst kurz vor ihrem Besuch in den Sommerresidenzen oder Jagdschlössern aus dem Hofmobiliendepot heranschaffen ließen? Und vieles davon ist heute noch erhalten und in diesem skurrilen Möbelmuseum zu besichtigen. Auch die Produzenten der SISSI-Filme wussten, wo sie sich die Original-Einrichtung des Schlosses Schönbrunn ausleihen konnten.

Uns als angehende Handwerker interessiert natürlich besonders, mit welcher Präzision und hoher Meisterschaft die Möbel, Lampen, Spieltische und Uhren angefertigt wurden. Das könnte sich heute nicht einmal ein König leisten….
Workshop BAUAKADEMIE-
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Workshop BAUAKADEMIE

Unser Besuch an der Bauakademie in Haindorf ist schon eine lieb gewordene Tradition. Hier bekommen die Maurer-Lehrlinge zusätzlich zu ihren 10 Berufsschulwochen den letzten Schliff in Form eines zweiwöchigen Perfektions-Praktikums.

Unsere Aufgabenstellung fiel etwas einfacher aus: Wir versuchten eine Mauerecke aus Tonziegeln aufzurichten. Vom Aufreißen auf dem Boden, der Bestimmung des höchsten Punktes (von da beginnt man nämlich), bis zum Mischen des Mörtels und dem professionellen Teilen der Ziegel wurde uns alles beigebracht.

Das Mittagessen nahmen wir im Speisesaal des Schloss-Restaurants gemeinsam mit den Maurerlehrlingen ein. Was uns besonders auffiel: Die Burschen zogen sich vor dem Essen um und benahmen sich bei Tisch wie Gäste in einem Haubenlokal!

Nach der Stärkung versuchten wir noch unser „Bauwerk“ zu verputzen. Doch wir kamen nicht weit, denn schon holte uns der Temperbus zur Heimfahrt ab.
Spengler-Kurs im WIFI-
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Spengler-Kurs im WIFI

Unter der bewährten Leitung von Spenglermeister Franz Tröstl gelang es uns, die beim ersten Kurs (im Herbst) erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

Wir nahmen uns vor, als „Gesellenstück“ eine Mistschaufel herzustellen und wendeten die Techniken Schneiden, Biegen, Abkanten, Schweifen, Rollen und Nieten an.

Das Werk ist allen vorzüglich gelungen!
Feuerwehr-Workshop-
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Feuerwehr-Workshop

Nach einer freundlichen Begrüßung durch Herrn EOBI Gerhard Lechner wurden uns die Aufgabenbereiche und Tätigkeiten der Feuerwehr Böheimkirchen erklärt. Wie üblich beließen wir es nicht bei einer Führung, sondern legten wieder selbst Hand an.
Zuerst beseitigten wir einen Baumstrunk mit der Motorsäge. Dass wir Schutzhelm, Jacke und Schnittschutzhose trugen, ist selbstverständlich. Bei der zweiten Station zerlegten wir ein Autowrack mit hydraulischen Scheren und Spreizern. Ein Großteil der Einsätze der Feuerwehr Böheimkirchen sind schließlich Fahrzeugbergungen nach Verkehrsunfällen.
Nach einer kurzen Stärkung ging´s zur Lösch-Station: Die Ausrüstung eines Tanklöschfahrzeuges wurde erklärt. Dann durfte jede/r erfahren, welchen Druck die Hochdruckpumpe aufbaut und wieviel Kraft beim Löschen erforderlich ist.  Zum Schluss versuchten wir uns als Wettkampftruppe, indem wir (unter Anleitung des Ausbildungsleiters) einen Teil des Löschangriffes simulierten.

Herzlichen Dank an das Betreuerteam der Freiwilligen Feuerwehr Böheimkirchen!

Dialog im Dunkeln-
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Dialog im Dunkeln

Wir waren sehr gespannt, was uns im Keller des Schottenstifts erwarten würde.

Alles, was Licht verbreitet (unser geliebtes Handy, aber auch Uhren…) mussten wir im Spind verstauen, genauso wie Brillen und Schmuck (das braucht man in der Dunkelheit nicht). Dafür erhielt jeder einen Blindenstock. Nach einer kurzen Sicherheitsbelehrung begaben wir uns mit einem blinden Führer in die Finsternis.

Wir überquerten belebte Straßen, gelangten in einen Wald, fuhren mit einem Boot und betraten ein Geschäft. In einem Lokal durften wir uns ein Getränk kaufen und im Dunkeln bezahlen und konsumieren.

Die Welt der Blinden hat uns sehr beeindruckt, und wir wissen jetzt zu schätzen, wie Blinde ihr Leben selbständig meistern.
Schmiedekurs II-
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Schmiedekurs II

Seit 5000 Jahren werden Metalle in warmem Zustand geschmiedet. Das manuelle Schmieden gehört zu den ältesten Handwerken. Dabei muss der Schmied die Form seines Werkstückes am Amboss frei erarbeiten, was Einfühlungsvermögen, Vorstellungskraft und viel Erfahrung voraussetzt.

Wir übten uns an der Herstellung von Ziernägeln und dekorativen Blumenstäben. (Der Muttertag ist nicht mehr fern. . .)
Schutzgas-Schweißkurs im WIFI-
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Schutzgas-Schweißkurs im WIFI

Nach unserem Autogen-Schweißkurs im ersten Halbjahr setzten wir unseren praktischen Unterricht mit einem Ausbildungstag im Schutzgas-Schweißen fort.

Bei diesem Verfahren wird an die Schweißstelle ein Gasgemisch (meist Argon und CO2) hinzugeleitet, das die Naht vor dem aggressiven Sauerstoff in der Luft schützt. Schutzgasschweißen ist heutzutage sehr gebräuchlich und wird überall in der KFZ- und Metallbaubranche angewendet.
Besuch im Schmiedemuseum-
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Besuch im Schmiedemuseum

Nur wenige wissen, dass in Böheimkirchen ein wahres Juwel eines Privatmuseums besteht: Die Sammlung des Herrn Schmiedemeisters und Innungsmeisters a. D. Karl Takats. Delegationen aus dem In- und Ausland haben sich von Herrn Takats, der auf eine über 60-jährige Berufserfahrung zurückblicken kann, in die Geheimnisse der Schmiedekunst einführen lassen. Auch uns beeindruckten die Geräte und Maschinen, die die schwere Arbeit in Werkstätte, Hof und Feld erleichterten. Natürlich durfte auch eine Vorführung am Schmiedefeuer nicht fehlen.

Wir danken für den interessanten Nachmittag und wünschen Herrn Takats zum bevorstehenden Neunziger alles Gute!
Firmenbesuch emc mit Workshop Schaltkastenbau-
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Firmenbesuch emc mit Workshop Schaltkastenbau

Die Metallgruppe war am 9. 3. zu Besuch bei der Firma emc im Betriebsgebiet Böheimkirchen. Der Firmenname steht für „Elektro Management & Construction“.

Herr Krückl führte uns durch den Betrieb und ließ uns das enorme Materiallager bestaunen.

Der Höhepunkt war aber wie immer die praktische Arbeit. Wir durften unter Anleitung eines Profis einen Schaltkasten, wie er für eine Wohneinheit Verwendung findet, bauen. Vom Ablängen der vielfärbigen Kabel, dem Anbringen der Aderendhülsen bis zur Montage und Verkabelung der Sicherungsautomaten und Fehlerstrom-Schutzschalter wurde uns alles beigebracht.

Der Nachmittag verging wieder einmal wie im Flug, und wir Schüler konnten unser Fachwissen enorm vertiefen. Danke schön!
Projekt „Praxis im Lehrbetrieb“-
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Projekt „Praxis im Lehrbetrieb“

Seit 2012 führt die Polytechnische Schule Böheimkirchen (als erste und einzige Schule im Bundesland!) den Schulversuch „Praxis im Lehrbetrieb“ durch.

Unsere Schüler arbeiten im zweiten Semester einen Nachmittag pro Woche in ihrem zukünftigen Lehrbetrieb. Sie werden vom Berufsorientierungs-Lehrer betreut und regelmäßig besucht. Der Lehrberechtigte kann sich schon vor Lehrantritt ein genaues Bild über Leistungsfähigkeit, Fleiß und Motivation des Bewerbers machen. Die Schüler lernen Lehrberuf und Lehrbetrieb kennen, sie verstehen die betrieblichen Abläufe und knüpfen Kontakte zu ihren zukünftigen Vorgesetzten und Arbeitskollegen.

Die theoretische Ausbildung an der Schule wird durch die Praxis in der Firma vertieft. Das Projekt findet bei Schülern und Lehrberechtigten großen Anklang.
Schemel-

Schemel

Obwohl wir eigentlich als „Metallgruppe“ geführt werden, finden wir den Werkstoff HOLZ gleichfalls interessant. Unser Lehrer sieht das genauso, und daher hat er uns auch in die Geheimnisse der Holzverbindungen eingeweiht.

Beim Stockerl dürfen wir unserer Gestaltungs-Phantasie freien Lauf lassen, solange das Werkstück die verzwickten „Verdeckten Schwalbenschwanz-Zinken“ aufweist. Nach dem Feinschliff brauchen wir die Sitzgelegenheit nur mehr lackieren . . .
Sternfahrt-
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Sternfahrt

Beinahe traditionell führt das Poly Böheimkirchen alljährlich eine Veranstaltung durch, die sich „Sternfahrt“ nennt.
Wir fahren mit zwei Lehrpersonen nach Wien und werden am Bahnhof Hütteldorf in Vierer-Gruppen eingeteilt und losgeschickt. Dort erhalten wir eine Liste, in welches öffentliche Verkehrsmittel wir einsteigen müssen.  Die nächste Angabe nennt die Ausstiegsstelle. Die Gruppe hat mehrmals umzusteigen. So benutzen wir nacheinander verschiedene U-Bahn-Linien, Busse, Straßenbahnen und die Schnellbahn. Jede Mannschaft erhält einen anderen Plan. Gemeinsam ist nur der Endpunkt der Rallye, daher kommt der Name „Sternfahrt“.
Sinn und Zweck ist es, alle Wiener Öffis kennenzulernen und die Scheu abzulegen, sie zu benutzen. Außerdem macht es einen Riesenspaß, die Bundeshauptstadt auf spannende Weise zu erkunden.
Werkstätten-Unterricht-
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Werkstätten-Unterricht

Jeden Donnerstag verbringen wir 8 Stunden in der schuleigenen Werkstätte. Wir tragen Arbeitsgewand und Sicherheitsschuhe und lernen die richtige Handhabung des Werkzeugs. Nach einigen Werkstücken aus Metall werden wir uns jetzt eine Zeit lang mit Holz-Arbeiten beschäftigen.  Als erstes bauen wir ein Stockerl.
Geschenk für den Herrn Direktor-
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Geschenk für den Herrn Direktor

Auch wir POLY-Schüler gratulieren unserem Herrn Direktor zur Verleihung des Titels „Oberschulrat“. Auf dem Bild sieht man Daniel Bernhard und Julian Spiegl bei der Übergabe ihrer selbstgebauten Geschenke (Schlüsselbretter mit Logo der bevorzugten Automarke von OSR Dir. Wolfgang Haydn).
Herr Direktor Haydn zum Oberschulrat ernannt-
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Herr Direktor Haydn zum Oberschulrat ernannt

Am 17. 2. wurde unserem Herrn Direktor Wolfgang Haydn von Pflichtschulinspektor Helmut Pleischl feierlich die Ernennungsurkunde zum „Oberschulrat“ überreicht.
Als Gratulanten stellten sich neben vielen anderen Gästen Herr Bürgermeister NR Johann Hell, Volksschuldirektorin OSR Silvia Riedler, Vorgängerin OSR Brigitta Tiefenbacher und die Direktoren-Stellvertreter Helga Fischer und Franz Helm ein.
Tag der offenen POLY-Tür-
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Tag der offenen POLY-Tür

Am 26. 1. konnten sich interessierte Schüler der vierten Mittelschul-Klassen vor Ort über das Poly informieren. Die Besucher durften am Werkstättenunterricht teilnehmen. Jedem Mittelschüler/ jeder Mittelschülerin wurde ein POLY-Buddy zugewiesen, der bei der Herstellung eines Kerzenleuchters mit Rat und Tat zur Seite stand. In der Handel/Büro-Gruppe konnte jeder Gast seine persönliche Visitenkarte entwerfen und produzieren.

Neue, unbekannte Unterrichtsgegenstände und sämtliche Projekte am Poly Böheimkirchen wurden genau besprochen. Die Besucher waren beeindruckt. Viele erklärten, nun ihren weiteren Bildungsweg gefunden zu haben.
Erste-Hilfe-Kurs-
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Erste-Hilfe-Kurs

Einige unserer Schüler sind bereits mit dem Moped unterwegs. Alle beabsichtigen in den nächsten Jahren den Führerschein zu erwerben.

Da ist es nur sinnvoll und logisch, dass die Polytechnische Schule Böheimkirchen, die ihre Absolventen bestmöglich auf das Leben vorbereitet, einen professionellen Erste-Hilfe-Kurs anbietet.  Als Ausbildner konnte Herr Thomas MORAWETZ vom Roten Kreuz Böheimkirchen gewonnen werden. Der 16-stündige Kurs wird  in den nächsten fünf Wochen abgehalten.

Die Kosten pro Schüler sind gering, weil wir durch Schulleitung und Gemeinde großzügig unterstützt werden. Dafür vielen Dank!
Dachdecker-Workshop-
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Dachdecker-Workshop

Am 17. Jänner besuchten wir den Lehrbauhof der Dachdecker-Berufsschule in Langenlois. Jeder POLY-Schüler erhielt seinen „persönlichen Lehrmeister“ in Gestalt eines Berufsschülers des 3. Lehrganges (knapp vor der Lehrabschlussprüfung).
 
Wir durften Faserzementplatten in Rhombus-, Schablon- und Doppeldeckung verlegen. Dachdecker wäre schon ein sehr interessanter Beruf . . .

Wir danken Herrn Direktor ZANT und den Fachlehrern Michael LEBER und Günter DAMBÖCK, dass sie uns diesen tollen Vormittag ermöglicht haben.


Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unseres POLY-Blogs ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Bitte verfolgen Sie auch 2017, welche Aktivitäten an der Polytechnischen Schule Böheimkirchen gesetzt werden!

Weihnachtskrippe-
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Weihnachtskrippe

Wir haben den Fachbereich „Metall“ gewählt – also sollen auch unsere Weihnachtskrippen aus diesem interessanten Material bestehen…
Zweite Berufspraktische Woche-
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Zweite Berufspraktische Woche

Nun ist auch die 2. Schnupperwoche Geschichte. Jeder Schüler sollte sich nicht nur einen neuen Betrieb, sondern sogar einen anderen Beruf suchen. Und alle haben es geschafft!

Manchen hat der „erste“ Beruf besser gefallen, anderen wieder der „zweite“ –  das ist ja der Sinn der Praxiswochen. Die Mehrheit der jungen Menschen hat sogar eine fixe Lehrstellen-Zusage in der Tasche. Einige brauchen noch Zeit für ihre Berufsentscheidung, aber das ist auch OK.
Partnerschaften-
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Partnerschaften

Im Unterrichtsgegenstand „Technisches Seminar“ verbrauchen wir einiges an Elektromaterial für unsere fachpraktischen Übungen. Herr Krückl von der Firma emc versorgte uns kostenlos mit neuen Schaltern und Steckern.

Besonderer Dank gebührt auch der NÖ Spengler-Innung (Innungsmeister Hans-Peter Heß, Innungsmeister Stv. Friedrich Sillipp) für die Übernahme der Kosten unseres Spenglerkurses im Wifi in der Höhe von 450 Euro.
Exkursion ins Technische Museum-
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Exkursion ins Technische Museum

Die Schüler des Fachbereichs Metall  besuchten am 22. Dezember das Technische Museum in Wien. In Zweiergruppen aufgeteilt  „erkundeten“ wir die Abteilungen „Alltag“, „Schwerindustrie“, „Mobilität“, „Energie“ und „Naturwissenschaften“.

Unsere Erkenntnisse mussten wir schriftlich in Form einer Rätselrallye dokumentieren und durften anschließend die Mitschüler durch „unsere“ Abteilung führen.
Besuch im BIZ-

Besuch im BIZ

„BIZ“ steht für Berufs-Informations-Zentrum, und selbiges haben wir am 20. Dezember besucht. Hier erfährt man Wissenswertes über alle Berufe, die man in Österreich ausüben kann. Im „Berufsbild“ ist genau festgelegt, welche Fertigkeiten man in den einzelnen Lehrjahren erwerben sollte. Die letzten Unentschlossenen können sogar einen Berufseignungstest ablegen.

Das BIZ ist Anlaufstelle für Arbeitssuchende aller Altersstufen, daher sollte jeder einmal dort gewesen sein, um über die vielfältigen, kostenlosen Angebote dieser Servicestelle Bescheid zu wissen.

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