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Blog - Neues aus dem Polytechnikum Böheimkirchen

Das Polytechnikum Böheimkirchen bietet den SchülerInnen eine Vielzahl von Möglichkeiten an, um deren Berufwahl zu erleichtern, sie darauf vorzubereiten zu schnuppern und die Berufe in der Praxis kennen zu lernen. Um Ihnen diese Aktivitäten etwas näher zu bringen, haben wir diese Seite eingerichtet. 
Bitte folgt unserem Blog auch in den kommenden Monaten!
Spengler-Kurs im WIFI-
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Spengler-Kurs im WIFI

Unter der bewährten Leitung von Spenglermeister Franz Tröstl gelang es uns, die beim ersten Kurs (im Herbst) erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

Wir nahmen uns vor, als „Gesellenstück“ eine Mistschaufel herzustellen und wendeten die Techniken Schneiden, Biegen, Abkanten, Schweifen, Rollen und Nieten an.

Das Werk ist allen vorzüglich gelungen!
Feuerwehr-Workshop-
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Feuerwehr-Workshop

Nach einer freundlichen Begrüßung durch Herrn EOBI Gerhard Lechner wurden uns die Aufgabenbereiche und Tätigkeiten der Feuerwehr Böheimkirchen erklärt. Wie üblich beließen wir es nicht bei einer Führung, sondern legten wieder selbst Hand an.
Zuerst beseitigten wir einen Baumstrunk mit der Motorsäge. Dass wir Schutzhelm, Jacke und Schnittschutzhose trugen, ist selbstverständlich. Bei der zweiten Station zerlegten wir ein Autowrack mit hydraulischen Scheren und Spreizern. Ein Großteil der Einsätze der Feuerwehr Böheimkirchen sind schließlich Fahrzeugbergungen nach Verkehrsunfällen.
Nach einer kurzen Stärkung ging´s zur Lösch-Station: Die Ausrüstung eines Tanklöschfahrzeuges wurde erklärt. Dann durfte jede/r erfahren, welchen Druck die Hochdruckpumpe aufbaut und wieviel Kraft beim Löschen erforderlich ist.  Zum Schluss versuchten wir uns als Wettkampftruppe, indem wir (unter Anleitung des Ausbildungsleiters) einen Teil des Löschangriffes simulierten.

Herzlichen Dank an das Betreuerteam der Freiwilligen Feuerwehr Böheimkirchen!

Dialog im Dunkeln-
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Dialog im Dunkeln

Wir waren sehr gespannt, was uns im Keller des Schottenstifts erwarten würde.

Alles, was Licht verbreitet (unser geliebtes Handy, aber auch Uhren…) mussten wir im Spind verstauen, genauso wie Brillen und Schmuck (das braucht man in der Dunkelheit nicht). Dafür erhielt jeder einen Blindenstock. Nach einer kurzen Sicherheitsbelehrung begaben wir uns mit einem blinden Führer in die Finsternis.

Wir überquerten belebte Straßen, gelangten in einen Wald, fuhren mit einem Boot und betraten ein Geschäft. In einem Lokal durften wir uns ein Getränk kaufen und im Dunkeln bezahlen und konsumieren.

Die Welt der Blinden hat uns sehr beeindruckt, und wir wissen jetzt zu schätzen, wie Blinde ihr Leben selbständig meistern.
Schmiedekurs II-
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Schmiedekurs II

Seit 5000 Jahren werden Metalle in warmem Zustand geschmiedet. Das manuelle Schmieden gehört zu den ältesten Handwerken. Dabei muss der Schmied die Form seines Werkstückes am Amboss frei erarbeiten, was Einfühlungsvermögen, Vorstellungskraft und viel Erfahrung voraussetzt.

Wir übten uns an der Herstellung von Ziernägeln und dekorativen Blumenstäben. (Der Muttertag ist nicht mehr fern. . .)
Schutzgas-Schweißkurs im WIFI-
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Schutzgas-Schweißkurs im WIFI

Nach unserem Autogen-Schweißkurs im ersten Halbjahr setzten wir unseren praktischen Unterricht mit einem Ausbildungstag im Schutzgas-Schweißen fort.

Bei diesem Verfahren wird an die Schweißstelle ein Gasgemisch (meist Argon und CO2) hinzugeleitet, das die Naht vor dem aggressiven Sauerstoff in der Luft schützt. Schutzgasschweißen ist heutzutage sehr gebräuchlich und wird überall in der KFZ- und Metallbaubranche angewendet.
Besuch im Schmiedemuseum-
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Besuch im Schmiedemuseum

Nur wenige wissen, dass in Böheimkirchen ein wahres Juwel eines Privatmuseums besteht: Die Sammlung des Herrn Schmiedemeisters und Innungsmeisters a. D. Karl Takats. Delegationen aus dem In- und Ausland haben sich von Herrn Takats, der auf eine über 60-jährige Berufserfahrung zurückblicken kann, in die Geheimnisse der Schmiedekunst einführen lassen. Auch uns beeindruckten die Geräte und Maschinen, die die schwere Arbeit in Werkstätte, Hof und Feld erleichterten. Natürlich durfte auch eine Vorführung am Schmiedefeuer nicht fehlen.

Wir danken für den interessanten Nachmittag und wünschen Herrn Takats zum bevorstehenden Neunziger alles Gute!
Firmenbesuch emc mit Workshop Schaltkastenbau-
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Firmenbesuch emc mit Workshop Schaltkastenbau

Die Metallgruppe war am 9. 3. zu Besuch bei der Firma emc im Betriebsgebiet Böheimkirchen. Der Firmenname steht für „Elektro Management & Construction“.

Herr Krückl führte uns durch den Betrieb und ließ uns das enorme Materiallager bestaunen.

Der Höhepunkt war aber wie immer die praktische Arbeit. Wir durften unter Anleitung eines Profis einen Schaltkasten, wie er für eine Wohneinheit Verwendung findet, bauen. Vom Ablängen der vielfärbigen Kabel, dem Anbringen der Aderendhülsen bis zur Montage und Verkabelung der Sicherungsautomaten und Fehlerstrom-Schutzschalter wurde uns alles beigebracht.

Der Nachmittag verging wieder einmal wie im Flug, und wir Schüler konnten unser Fachwissen enorm vertiefen. Danke schön!
Projekt „Praxis im Lehrbetrieb“-
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Projekt „Praxis im Lehrbetrieb“

Seit 2012 führt die Polytechnische Schule Böheimkirchen (als erste und einzige Schule im Bundesland!) den Schulversuch „Praxis im Lehrbetrieb“ durch.

Unsere Schüler arbeiten im zweiten Semester einen Nachmittag pro Woche in ihrem zukünftigen Lehrbetrieb. Sie werden vom Berufsorientierungs-Lehrer betreut und regelmäßig besucht. Der Lehrberechtigte kann sich schon vor Lehrantritt ein genaues Bild über Leistungsfähigkeit, Fleiß und Motivation des Bewerbers machen. Die Schüler lernen Lehrberuf und Lehrbetrieb kennen, sie verstehen die betrieblichen Abläufe und knüpfen Kontakte zu ihren zukünftigen Vorgesetzten und Arbeitskollegen.

Die theoretische Ausbildung an der Schule wird durch die Praxis in der Firma vertieft. Das Projekt findet bei Schülern und Lehrberechtigten großen Anklang.
Schemel-

Schemel

Obwohl wir eigentlich als „Metallgruppe“ geführt werden, finden wir den Werkstoff HOLZ gleichfalls interessant. Unser Lehrer sieht das genauso, und daher hat er uns auch in die Geheimnisse der Holzverbindungen eingeweiht.

Beim Stockerl dürfen wir unserer Gestaltungs-Phantasie freien Lauf lassen, solange das Werkstück die verzwickten „Verdeckten Schwalbenschwanz-Zinken“ aufweist. Nach dem Feinschliff brauchen wir die Sitzgelegenheit nur mehr lackieren . . .
Sternfahrt-
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Sternfahrt

Beinahe traditionell führt das Poly Böheimkirchen alljährlich eine Veranstaltung durch, die sich „Sternfahrt“ nennt.
Wir fahren mit zwei Lehrpersonen nach Wien und werden am Bahnhof Hütteldorf in Vierer-Gruppen eingeteilt und losgeschickt. Dort erhalten wir eine Liste, in welches öffentliche Verkehrsmittel wir einsteigen müssen.  Die nächste Angabe nennt die Ausstiegsstelle. Die Gruppe hat mehrmals umzusteigen. So benutzen wir nacheinander verschiedene U-Bahn-Linien, Busse, Straßenbahnen und die Schnellbahn. Jede Mannschaft erhält einen anderen Plan. Gemeinsam ist nur der Endpunkt der Rallye, daher kommt der Name „Sternfahrt“.
Sinn und Zweck ist es, alle Wiener Öffis kennenzulernen und die Scheu abzulegen, sie zu benutzen. Außerdem macht es einen Riesenspaß, die Bundeshauptstadt auf spannende Weise zu erkunden.
Werkstätten-Unterricht-
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Werkstätten-Unterricht

Jeden Donnerstag verbringen wir 8 Stunden in der schuleigenen Werkstätte. Wir tragen Arbeitsgewand und Sicherheitsschuhe und lernen die richtige Handhabung des Werkzeugs. Nach einigen Werkstücken aus Metall werden wir uns jetzt eine Zeit lang mit Holz-Arbeiten beschäftigen.  Als erstes bauen wir ein Stockerl.
Geschenk für den Herrn Direktor-
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Geschenk für den Herrn Direktor

Auch wir POLY-Schüler gratulieren unserem Herrn Direktor zur Verleihung des Titels „Oberschulrat“. Auf dem Bild sieht man Daniel Bernhard und Julian Spiegl bei der Übergabe ihrer selbstgebauten Geschenke (Schlüsselbretter mit Logo der bevorzugten Automarke von OSR Dir. Wolfgang Haydn).
Herr Direktor Haydn zum Oberschulrat ernannt-
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Herr Direktor Haydn zum Oberschulrat ernannt

Am 17. 2. wurde unserem Herrn Direktor Wolfgang Haydn von Pflichtschulinspektor Helmut Pleischl feierlich die Ernennungsurkunde zum „Oberschulrat“ überreicht.
Als Gratulanten stellten sich neben vielen anderen Gästen Herr Bürgermeister NR Johann Hell, Volksschuldirektorin OSR Silvia Riedler, Vorgängerin OSR Brigitta Tiefenbacher und die Direktoren-Stellvertreter Helga Fischer und Franz Helm ein.
Tag der offenen POLY-Tür-
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Tag der offenen POLY-Tür

Am 26. 1. konnten sich interessierte Schüler der vierten Mittelschul-Klassen vor Ort über das Poly informieren. Die Besucher durften am Werkstättenunterricht teilnehmen. Jedem Mittelschüler/ jeder Mittelschülerin wurde ein POLY-Buddy zugewiesen, der bei der Herstellung eines Kerzenleuchters mit Rat und Tat zur Seite stand. In der Handel/Büro-Gruppe konnte jeder Gast seine persönliche Visitenkarte entwerfen und produzieren.

Neue, unbekannte Unterrichtsgegenstände und sämtliche Projekte am Poly Böheimkirchen wurden genau besprochen. Die Besucher waren beeindruckt. Viele erklärten, nun ihren weiteren Bildungsweg gefunden zu haben.
Erste-Hilfe-Kurs-
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Erste-Hilfe-Kurs

Einige unserer Schüler sind bereits mit dem Moped unterwegs. Alle beabsichtigen in den nächsten Jahren den Führerschein zu erwerben.

Da ist es nur sinnvoll und logisch, dass die Polytechnische Schule Böheimkirchen, die ihre Absolventen bestmöglich auf das Leben vorbereitet, einen professionellen Erste-Hilfe-Kurs anbietet.  Als Ausbildner konnte Herr Thomas MORAWETZ vom Roten Kreuz Böheimkirchen gewonnen werden. Der 16-stündige Kurs wird  in den nächsten fünf Wochen abgehalten.

Die Kosten pro Schüler sind gering, weil wir durch Schulleitung und Gemeinde großzügig unterstützt werden. Dafür vielen Dank!
Dachdecker-Workshop-
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Dachdecker-Workshop

Am 17. Jänner besuchten wir den Lehrbauhof der Dachdecker-Berufsschule in Langenlois. Jeder POLY-Schüler erhielt seinen „persönlichen Lehrmeister“ in Gestalt eines Berufsschülers des 3. Lehrganges (knapp vor der Lehrabschlussprüfung).
 
Wir durften Faserzementplatten in Rhombus-, Schablon- und Doppeldeckung verlegen. Dachdecker wäre schon ein sehr interessanter Beruf . . .

Wir danken Herrn Direktor ZANT und den Fachlehrern Michael LEBER und Günter DAMBÖCK, dass sie uns diesen tollen Vormittag ermöglicht haben.


Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unseres POLY-Blogs ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Bitte verfolgen Sie auch 2017, welche Aktivitäten an der Polytechnischen Schule Böheimkirchen gesetzt werden!

Weihnachtskrippe-
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Weihnachtskrippe

Wir haben den Fachbereich „Metall“ gewählt – also sollen auch unsere Weihnachtskrippen aus diesem interessanten Material bestehen…
Zweite Berufspraktische Woche-
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Zweite Berufspraktische Woche

Nun ist auch die 2. Schnupperwoche Geschichte. Jeder Schüler sollte sich nicht nur einen neuen Betrieb, sondern sogar einen anderen Beruf suchen. Und alle haben es geschafft!

Manchen hat der „erste“ Beruf besser gefallen, anderen wieder der „zweite“ –  das ist ja der Sinn der Praxiswochen. Die Mehrheit der jungen Menschen hat sogar eine fixe Lehrstellen-Zusage in der Tasche. Einige brauchen noch Zeit für ihre Berufsentscheidung, aber das ist auch OK.
Partnerschaften-
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Partnerschaften

Im Unterrichtsgegenstand „Technisches Seminar“ verbrauchen wir einiges an Elektromaterial für unsere fachpraktischen Übungen. Herr Krückl von der Firma emc versorgte uns kostenlos mit neuen Schaltern und Steckern.

Besonderer Dank gebührt auch der NÖ Spengler-Innung (Innungsmeister Hans-Peter Heß, Innungsmeister Stv. Friedrich Sillipp) für die Übernahme der Kosten unseres Spenglerkurses im Wifi in der Höhe von 450 Euro.
Exkursion ins Technische Museum-
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Exkursion ins Technische Museum

Die Schüler des Fachbereichs Metall  besuchten am 22. Dezember das Technische Museum in Wien. In Zweiergruppen aufgeteilt  „erkundeten“ wir die Abteilungen „Alltag“, „Schwerindustrie“, „Mobilität“, „Energie“ und „Naturwissenschaften“.

Unsere Erkenntnisse mussten wir schriftlich in Form einer Rätselrallye dokumentieren und durften anschließend die Mitschüler durch „unsere“ Abteilung führen.
Besuch im BIZ-

Besuch im BIZ

„BIZ“ steht für Berufs-Informations-Zentrum, und selbiges haben wir am 20. Dezember besucht. Hier erfährt man Wissenswertes über alle Berufe, die man in Österreich ausüben kann. Im „Berufsbild“ ist genau festgelegt, welche Fertigkeiten man in den einzelnen Lehrjahren erwerben sollte. Die letzten Unentschlossenen können sogar einen Berufseignungstest ablegen.

Das BIZ ist Anlaufstelle für Arbeitssuchende aller Altersstufen, daher sollte jeder einmal dort gewesen sein, um über die vielfältigen, kostenlosen Angebote dieser Servicestelle Bescheid zu wissen.
Weihnachtsfreude-

Weihnachtsfreude

Heute hatten wir viel Spaß beim Vorbereiten kleiner Weihnachtspackerl für Kinder in einem Heim in Rumänien. Frau Haslinger bringt die Packerl persönlich zur Sammelstelle.

Wir hoffen, dass die Kinder viel Freude mit ihren Geschenken haben.
Workshop Drehen/Fräsen-
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Workshop Drehen/Fräsen

24. November 2016: Die Schüler der Metallgruppe finden sich mit ihrem Werkstättenlehrer in der GW St. Pölten ein.

Nach einer Einführung in die Unternehmensbereiche und die Philosophie der GW erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit in der Lehrwerkstätte an Maschinen und Computerprogrammen zu arbeiten, die uns an der Schule nicht zur Verfügung stehen.

Wir bedanken uns herzlich für diesen interessanten Workshop!
Spielenachmittag im Pflegeheim Clementinum-
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Spielenachmittag im Pflegeheim Clementinum

Wir organisierten einen Spielenachmittag mit den BewohnerInnen des Heimes. Zuerst führten uns die Seniorenbetreuerinnen Frau Marianne und Frau Gabi durch das Haus und erklärten uns die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche der zahlreichen Mitarbeiter.
Nach dem ersten Kennenlernen mit den SeniorInnen starteten kleine Spielegruppen diesen actionreichen Nachmittag. Beim „Mensch ärgere Dich“ wurde um jeden Punkt gekämpft, ebenso heiß ging es in so mancher Schnapserrunde her. Sowohl die SchülerInnen, als auch die BewohnerInnen verbrachten einen lustigen und erfolgreichen Nachmittag im Pflegeheim Clementinum.
Wir bedanken uns für den lehrreichen Nachmittag und freuen uns auf unseren nächsten Besuch.
SPENGLERKURS im Wifi-
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SPENGLERKURS im Wifi

Am 17. November stand der Spenglerkurs  auf dem Programm. Herr Tröstl zeigte uns die Grundlagen der Blechbearbeitung. Wer weiß schon, dass es ein „linke“ und eine „rechte“ Blechschere gibt? Das Material kann man stauchen, runden, biegen, abkanten, falzen oder schweifen….und all das durften wir ausprobieren.

Am Abend ging jeder stolz mit seinen selbst gefertigten Tassen, Pinseln und Blechschachteln nach Hause.
Schmiedekurs-
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Schmiedekurs

Am 10. November absolvierten die Schüler der Metallgruppe einen ganztägigen Schmiedekurs im WIFI St. Pölten.
Unser Trainer, Herr Schmutz, erklärte uns erst einmal die Schmiede. Wir erfuhren einiges über das Schmiedefeuer (die „Esse“), den Amboss und die verwendeten Werkzeuge. Außerdem gab er uns ein Rätsel auf: Wir sollten ein Hexengitter auseinandernehmen. Dann heizten wir die Feuerstellen an. Unsere erst Arbeit war, eine Spitze zu formen. Außerdem durften wir noch einen Anhänger in Form eines Blattes und eine Feuerzange schmieden.
Der Tag war sehr schön und wir haben viel gelernt. Am Abend waren wir fix und fertig, aber es hat einen Riesenspaß gemacht.
Besuch in der Berufsschule-
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Besuch in der Berufsschule

Am 8. November lud die Landesberufsschule Lilienfeld zum Tag der offenen Tür. Wir wurden von Lehrlingen durch die Werkstätten und Lehrsäle geführt und durften typische Tätigkeiten ausprobieren. An der Schule werden 12 Berufe in Theorie und Praxis ausgebildet: Bodenleger, Fliesenleger, Gebäudereiniger, Hafner, Maler, Ofenbauer, Polsterer, Rauchfangkehrer, Sattler, Schilderhersteller, Trockenausbauer und Tapezierer.
Auch das Internat wurde uns gezeigt. Frisch gestärkt und mit Preisen aus einem Wettbewerb beschenkt, konnten wir die Heimreise antreten.
Schnupperwoche-
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Schnupperwoche

Die erste Schnupperwoche (17. – 21. Oktober) war ein voller Erfolg. Alle Schüler hatten einen Betrieb gefunden. Die fünf Tage vergingen wie im Flug. Manche standen um 4 Uhr auf, um mit Öffis rechtzeitig an den Arbeitsplatz zu kommen. Alle waren eifrig dabei, eine ordentliche Ladung „Praxisluft“ zu inhalieren. Die Firmen zeigten sich gut vorbereitet und waren bemüht, den Jugendlichen ihren Wunschberuf näher zu bringen. Der Erfolg der Anstrengungen spricht für sich: Annähernd die Hälfte der Schnupperschüler freut sich über die fixe Lehrstellen-Zusage!
Chemiesaal-Renovierung-
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Chemiesaal-Renovierung

Viele Jahre Benutzung und „Generationen“ von Schülern ließen deutliche Abnützungsspuren an den Sitzgelegenheiten im Chemiesaal der Mittelschule zurück. Die Polyschüler montierten sämtliche Lehnen ab, um sie abzuschleifen und neu zu lackieren. Nach der Montage erstrahlt jetzt der Unterrichtsraum (hoffentlich lange) in vollem Glanz.
Bewerbungsmappe-
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Bewerbungsmappe

Schon jahrelang hat sich bewährt, dass die Schüler im Deutsch- und Informatikunterricht sämtliche Bewerbungsunterlagen wie Motivationsschreiben und Lebenslauf erstellen und in einer Bewerbungsmappe sammeln. Das Bild zeigt ehemalige Absolventen der PTS Böheimkirchen mit ihren Mappen.
Berufsinfo-

Berufsinfo

Viele Firmen zeigen lebhaftes Interesse an unserer Arbeit und unterstützen uns durch Vorträge über Lehrberufe und Materialspenden für den praktischen Unterricht in der Schulwerkstätte. Treue Partner sind z. B. die Firmen Hochgerner Möbelbau, Sonnleitner Metalltechnik, die Elektrobetriebe Brandstetter und emc sowie die Innungsmeister der Maurer, Spengler und Dachdecker.
„Ein Monat im Poly Böheimkirchen“-

„Ein Monat im Poly Böheimkirchen“

Im Rahmen von Workshops Tätigkeiten selber ausprobieren zu dürfen, ist für Schüler interessant und hilft enorm bei der Berufswahl.

Schon in der zweiten Schulwoche waren wir bei Metallbau Sonnleitner eingeladen. Dort durften wir feilen, bohren und Gewinde schneiden. Die Einzelteile wurden zu einem Bleistifthalter verschraubt. Im Anschluss tobten wir uns am Schweißsimulator aus.
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Am 21. September stand der Besuch bei Karosseriebau Speiser auf dem Programm. Jeder Schüler durfte Dellen in einen Kotflügel oder eine Motorhaube schlagen. Unter fachmännischer Anleitung wurden die Beschädigungen ausgerichtet, gekittet, geschliffen und die Bauteile lackiert.
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Im Werkstätten-Unterricht in der Schule waren wir ebenfalls produktiv und stellten 14 Mülltrennungs-Stationen her, die in der Volksschule aufgestellt werden.
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Der bisherige Höhepunkt unserer praktischen Ausbildung war der Schweißkurs im WIFI St. Pölten. Wir lernten die Inbetriebnahme des Schweißbrenners, zogen „Raupen“ und verbanden Eisenteile miteinander. Am Ende des Tages konnte jeder einen selbstgeschweißten Würfel als Andenken mit nach Hause nehmen. So macht Berufsorientierung Spaß und hilft uns, den richtigen Beruf zu finden.

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