03.10.2024
Zivilschutzalarm 5. Oktober 2024
+++ZIVILSCHUTZ-Probealarm am 5. Oktober 2024+++
Der Niederösterreichische Zivilschutzverband möchte darauf hinweisen, dass am Samstag, den 5. Oktober 2024 zwischen 12:00 und 12:45 Uhr der Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich abgestrahlt wird.Die jeweiligen Signale werden von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres bzw. von den Landeswarnzentralen in den einzelnen Bundesländern ausgelöst.
Um in der Bevölkerung Verständnis für die Notwendigkeit dieser Probealarmierung zu finden, ist es notwendig, rechtzeitig auf diesen Alarm hinzuweisen. Details können Sie den nachstehenden Informationsblättern entnehmen.
Gleichzeitig wird erstmals österreichweit das Katastrophenwarnsystem "AT-Alert" probeweise ausgelöst. "Diese Testauslösungen werden von den Bundesländern und dem Innenministerium durchgeführt". Sie erfolgen wie die Sirenenprobe ungefähr von 12 bis 13 Uhr via Mobiltelefon und sollen "nicht als tatsächliche Katastrophenmeldungen missverstanden werden".
Der Niederösterreichische Zivilschutzverband möchte darauf hinweisen, dass am Samstag, den 5. Oktober 2024 zwischen 12:00 und 12:45 Uhr der Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich abgestrahlt wird.Die jeweiligen Signale werden von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres bzw. von den Landeswarnzentralen in den einzelnen Bundesländern ausgelöst.
Um in der Bevölkerung Verständnis für die Notwendigkeit dieser Probealarmierung zu finden, ist es notwendig, rechtzeitig auf diesen Alarm hinzuweisen. Details können Sie den nachstehenden Informationsblättern entnehmen.
Gleichzeitig wird erstmals österreichweit das Katastrophenwarnsystem "AT-Alert" probeweise ausgelöst. "Diese Testauslösungen werden von den Bundesländern und dem Innenministerium durchgeführt". Sie erfolgen wie die Sirenenprobe ungefähr von 12 bis 13 Uhr via Mobiltelefon und sollen "nicht als tatsächliche Katastrophenmeldungen missverstanden werden".
Bei der höchsten Alarmierungsstufe kann dieser akustische Alarm nicht stummgeschaltet werden. Wer die probeweise Warnung nicht bekommen will, muss sein Handy in den Flugmodus versetzen oder ausschalten, etwa während des Lenkens eines Fahrzeugs oder bei einer Veranstaltung, so das Innenministerium in einer Aussendung.
Warnungen auf jedem Handy
AT-Alert ist eine Ergänzung des flächendeckenden Sirenenwarnsystems. Dabei können Behörden regionale oder flächendeckende Warnungen über die Mobilfunkbetreiber verschicken. Das System basiert auf der Mobilfunktechnologie "Cell Broadcast", einer eigenständigen Technologie für die Nachrichtenübertragung. Dabei werden Textmeldungen auf Mobiltelefone, die im betroffenen Bereich eingeloggt sind, versendet. Mögliche Warnhinweise betreffen etwa Gefahren wie Extremwetterereignisse, Naturkatastrophen, drohende Überschwemmungen oder Waldbrände.
Aufgrund der Funktionsweise gewährt AT-Alert komplette Anonymität, wird betont: Es werden keine personenbezogenen Daten abgefragt oder genutzt.
Um Warnungen über AT-Alert zu erhalten, ist es nicht notwendig, eine App herunterzuladen oder sich zu registrieren. Nötig ist aber ein Telefon mit Android- bzw. iOS-Betriebssystem (ab Version 11 bzw. iOS 17.4). Man sollte daher sein Gerät auf Empfangstauglichkeit und die Einstellungen für die einzelnen Warnstufen überprüfen. Dies ist unter Android in den Einstellungen unter "Notfall und Sicherheit", auf Apple-Geräten unter "Mitteilungen" zu finden.
Neben der Übungs- und Testwarnung gibt es vier weitere Warnstufen. Die höchste Warnstufe (Notfallalarm) kann nicht im Einstellungsmenü der Mobiltelefone eingesehen werden. Diese ist standardmäßig bei allen Mobiltelefonen aktiviert und kann nicht deaktiviert werden. Ältere Telefone, die nur 2G empfangen können, erhalten nur die höchste Warnstufe. Befindet sich das Telefon im Flugmodus oder ist es ganz ausgeschaltet, wird keine Warnung empfangen.
Folder AT-Alert
NÖ Zivilschutzverband