30.04.2018
Flussraum-Führung für Volksschulklassen
Erlebbarer Hochwasserschutz:
„Flüsse brauchen Platz“ - Flussraum-Führung erklärt Hochwasserschutz
Auf der Suche nach neuen Exkursionsplätzen kam es nach dem Motto "Flüsse muss man verständlich machen" am 19. April 2018 zu einer Flussraum-Führung am Michelbach in Böheimkirchen. SchülerInnen der 4. Volksschulklassen befassten sich im Rahmen eines mehrstündigen Workshops mit dem Thema Hochwasserschutz, insbesondere mit den Begriffen Sicherheit, Retention und Ökologie.
Die rund 60 Kinder erlebten einen erlebnisreichen Vormittag, begleitet vom flusspädagogischen Team der Abteilung Wasserbau. Nach der erfolgreich bestandenen Aufnahmeprüfung zum "Wasserbauer" gruben die Kinder in diesem dreistündigen Workshop im Uferbereich Flussläufe, bauten Rückhaltebecken sowie Dämme und simulierten Hochwassersituationen, indem sie selbst gebaute Systeme kübelweise mit Wasser überschütteten. Dabei lernten sie, wie wirkungsvoller Hochwasserschutz funktioniert und wo Baumaßnahmen an Flussläufen gefährlich sind.
"Die Kinder sind bei den Flussraum-Führungen mit derartiger Begeisterung bei der Arbeit, dass wir oft selber ganz überrascht sind", so die Flussraumpädagogen Dipl.-Ing. Thomas Krassnitzer und Gewässermeister Anton Blaumauer.
"Das Ziel, bei Schülern Verständnis für den Hochwasserschutz zu wecken und ihnen Schutzmaßnahmen spielerisch näherzubringen ist durch diese lehrreiche und lebendige Flussraumvermittlung vollends gelungen", zeigen sich die Pädagogen der Volksschule sowie auch die Vertreter der Gemeinde Bürgermeister Johann Hell und GGR Margareta Dorn-Hayden von der Aktion an der blauen Ader Böheimkirchens begeistert.
Am Michelbach, der in den letzten Jahren aufwendig renaturiert wurde, hat man nun einen wunderschönen neuen Exkursionsplatz gefunden.
„Flüsse brauchen Platz“ - Flussraum-Führung erklärt Hochwasserschutz
Auf der Suche nach neuen Exkursionsplätzen kam es nach dem Motto "Flüsse muss man verständlich machen" am 19. April 2018 zu einer Flussraum-Führung am Michelbach in Böheimkirchen. SchülerInnen der 4. Volksschulklassen befassten sich im Rahmen eines mehrstündigen Workshops mit dem Thema Hochwasserschutz, insbesondere mit den Begriffen Sicherheit, Retention und Ökologie.
Die rund 60 Kinder erlebten einen erlebnisreichen Vormittag, begleitet vom flusspädagogischen Team der Abteilung Wasserbau. Nach der erfolgreich bestandenen Aufnahmeprüfung zum "Wasserbauer" gruben die Kinder in diesem dreistündigen Workshop im Uferbereich Flussläufe, bauten Rückhaltebecken sowie Dämme und simulierten Hochwassersituationen, indem sie selbst gebaute Systeme kübelweise mit Wasser überschütteten. Dabei lernten sie, wie wirkungsvoller Hochwasserschutz funktioniert und wo Baumaßnahmen an Flussläufen gefährlich sind.
"Die Kinder sind bei den Flussraum-Führungen mit derartiger Begeisterung bei der Arbeit, dass wir oft selber ganz überrascht sind", so die Flussraumpädagogen Dipl.-Ing. Thomas Krassnitzer und Gewässermeister Anton Blaumauer.
"Das Ziel, bei Schülern Verständnis für den Hochwasserschutz zu wecken und ihnen Schutzmaßnahmen spielerisch näherzubringen ist durch diese lehrreiche und lebendige Flussraumvermittlung vollends gelungen", zeigen sich die Pädagogen der Volksschule sowie auch die Vertreter der Gemeinde Bürgermeister Johann Hell und GGR Margareta Dorn-Hayden von der Aktion an der blauen Ader Böheimkirchens begeistert.
Am Michelbach, der in den letzten Jahren aufwendig renaturiert wurde, hat man nun einen wunderschönen neuen Exkursionsplatz gefunden.
Aus diesem Grund wird von der Abteilung Wasserbau der NÖ Landesregierung unter der Federführung von Dipl.-Ing. Erich Czeiner im Rahmen von flusspädagogischen Führungen SchülerInnen die Möglichkeit geboten, das Thema "Schutz vor Hochwasser" mit allen Sinnen zu erleben.
"Flussraum-Führungen entstanden aus einem EU-Projekt, das von der Abteilung Wasserbau, Regionalstelle Mostviertel entwickelt wurde. Was vor 12 Jahren begann, hat sich nunmehr zu einem beliebten Praxis-Workshop für SchülerInnen der Volks- und Neuen Mittelschulen entwickelt", so Klaus Fischer MBA voll Stolz über das erfolgreiche Projekt, welches bei Schülern und Lehrern gleichermaßen gut ankommt.